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Fotografieren im Gleichgewicht

Wahrnehmung und Sicherheit

Fotografieren in den Bergen bedeutet, zwei Welten gleichzeitig im Blick zu behalten: die Begeisterung für das Motiv und die Realität des Geländes.

Dieser Workshop setzt genau hier an.

Beim Wandern mit Kamera entsteht oft ein „Tunnelblick“. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf Licht, Linien und Bildkomposition – während der Untergrund, die Umgebung und mögliche Gefahren in den Hintergrund treten.

Ziel dieses Workshops ist es, beides miteinander zu verbinden:
einen klaren fotografischen Blick zu entwickeln, ohne dabei die eigene Sicherheit aus den Augen zu verlieren.

Wir arbeiten bewusst daran, Situationen richtig einzuschätzen:
Wann ist Raum für Fotografie? Wann verlangt das Gelände volle Aufmerksamkeit? Und wie gelingt es, zwischen diesen Zuständen klar zu wechseln?

Es geht nicht darum, weniger zu fotografieren – sondern bewusster.

Inhalt & Fokus
Gleichgewicht zwischen Wahrnehmung und Bewegung
Erkennen von sicheren und kritischen Situationen
bewusster Wechsel zwischen „Fotomodus“ und „Gehen“
Vermeidung von Tunnelblick im Gelände
Einschätzung von Gelände, Standpunkt und Risiko

Rahmen
Dauer: halbtägig oder ganztägig möglich
Gelände: je nach Gruppe von leicht bis anspruchsvoll
Voraussetzung: Grundkondition und sicheres Gehen im Gelände

Ziel des Workshops ist es, die eigene Wahrnehmung im Gelände zu schärfen und ein besseres Gleichgewicht zwischen Fotografieren und sicherem Bewegen zu entwickeln.

Besonderheit
Dieser Workshop verbindet Fotografie mit alpiner Verantwortung.
Ein Zugang, der nicht nur bessere Bilder schafft, sondern auch mehr Sicherheit.

Ideal für
NaturfotografInnen im alpinen Gelände
Menschen die gerne fotografieren
alle, die bewusster und sicherer unterwegs sein möchten

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